Diese Seite enthält nichts als Belege. Keine Versprechen, keine nachgebauten Diagramme, keine geglätteten Kurven.
Eine unabhängig geprüfte Platzierung bei der Weltmeisterschaft im Futures-Handel. Die komplette Skalierung von 121.649 € auf über eine Million, Zwischenstand für Zwischenstand. Originalaufnahmen aus der Handelsplattform inklusive Kontostand und Positionsgröße. Und ein Vortrag in voller Länge, an dessen Ende der Broker selbst bestätigt, dass die Zahlen stimmen.
Dazu gehören die Stellen, an denen es nicht funktioniert hat: rote Handelstage, ein Tag mit minus zwanzig Prozent und ein gesperrtes Konto. Wer nur Gewinne zeigt, zeigt nicht alles.
Screenshots kommen vom Trader selbst. Diese Platzierung nicht: Die World Cup Championship of Futures Trading® wird seit 1984 ausgerichtet, die Ergebnisse werden vom Veranstalter anhand der Broker-Abrechnungen ermittelt und öffentlich geführt.
Der Wettbewerb läuft auf echten Handelskonten mit echtem Geld. Gewertet wird die Nettorendite über den Wettbewerbszeitraum – nicht der absolute Gewinn, damit Konten unterschiedlicher Größe vergleichbar bleiben.
Im Zwischenstand zu Jahresbeginn lag Thomas noch auf Platz 5 mit 99 %. Die Platzierung ist also erarbeitet, nicht mit einem einzelnen Treffer entstanden.
Kein einzelner Glückstreffer, sondern dieselbe Mechanik siebenmal hintereinander: Zielrendite erreichen, Konto verdoppelt, wieder von vorn. Gehandelt wurde ausschließlich nach demselben Regelwerk.
Der Weg dorthin sagt mehr als das Ergebnis: ein einziger Markt, ein definiertes Risiko pro Trade, ein Drawdown, der nie über zwölf Prozent ging. Gehandelt wurde über WH SelfInvest – und genau deshalb gibt es dafür einen Zeugen, der es nicht sein müsste.
Eigenkapital je Zwischenstand · Tag 0 bis Tag 90 · Quelle: eigene Kontoauszüge
Seitlich scrollen · Tag 1 bis Tag 90
Neun Zwischenstände aus dem Handelskonto bei WH SelfInvest, veröffentlicht während der laufenden 90 Tage auf Instagram — nicht rückwirkend zusammengestellt. An Tag 78 steht im Original die Frage „Wird es die Woche klappen?" — zu dem Zeitpunkt war das Ergebnis offen.
„Das, was er da gezeigt hat mit der Million, das ist echt, das ist kein Fake. Er hat das über uns gehandelt, definitiv."Stefan Fröhlich · WH SelfInvest Trading Academy, im Anschluss an Thomas' Vortrag
Thomas Hartmann ist Mitglied im Forbes Finance Council und veröffentlicht dort seit 2024 eigene Fachbeiträge zu technischer Analyse, Risikobewertung und Portfoliostreuung. Die Beiträge stehen öffentlich auf forbes.com und sind unten direkt verlinkt.
Geführt als Stock Exchange Trader Frankfurt und CEO der Hartmann Kapital GmbH. Die vier folgenden Texte sind von ihm selbst verfasst, nicht Sammelbeiträge mehrerer Mitglieder.
Kein Sonderfall im System, sondern dessen Konsequenz: Ein enger Bereich im Minutenchart als Einstieg, ein weit entfernter Tageschartbereich als Ziel. Aus 40 Punkten Risiko wurden über 400 Punkte Bewegung.
Aufzeichnungen von Live-Sessions und Analysen. Nicht geschnitten auf die Gewinner – sondern so, wie der Handelstag tatsächlich abgelaufen ist.
Aus Datenschutzgründen wird erst beim Klick eine Verbindung zu YouTube aufgebaut – vorher werden keine Daten übertragen. Wird diese Datei lokal geöffnet statt über einen Server, öffnet der Klick das Video direkt auf YouTube.
Momentaufnahmen einzelner Handelstage, direkt aus der Handelsplattform. Kein nachgebautes Diagramm, keine geglättete Kurve.
Seitlich scrollen · 7 Handelstage
Alle Aufnahmen stammen direkt aus der Handelsplattform, ungeschnitten inklusive Kontostand und Positionsgröße. Der erste Screenshot zeigt eine komplette Monatsbilanz über 22 Handelstage – mit den roten Tagen, die dazugehören.
Seit sieben Jahren handeln Thomas Hartmann und Stefan Fröhlich gemeinsam vor laufender Kamera – aktuell alle zwei Wochen mittwochs. Kein aufgezeichneter Rückblick auf gute Tage, sondern der Markt in Echtzeit, mit allem was dabei passiert. Die Aufzeichnungen bleiben öffentlich stehen.
Auch hier wird erst beim Klick eine Verbindung zu YouTube aufgebaut.
Stimmt. Deshalb steht auf dieser Seite kein Screenshot allein. Es gibt das öffentliche Live-Trading gemeinsam mit WH SelfInvest, bei dem am offenen Markt gehandelt wird – vor Publikum, in Echtzeit, ohne Schnitt. Wer wissen will, ob jemand handeln kann, schaut sich das an und nicht ein Bild.
Die berechtigtste Frage überhaupt. Ein Gewinn von 150.000 € sagt nichts, solange das Kontovolumen fehlt – auf einem sehr großen Konto ist das eine kleine Bewegung. Deshalb sind bei den Screenshots Kontowert und Position mit im Bild und nicht wegretuschiert.
Die relevante Kennzahl ist nicht der absolute Betrag, sondern Rendite im Verhältnis zum Risiko. Genau darum geht es im Bootcamp.
Nicht in diesen Beträgen. Diese Zahlen sind das Ergebnis von über 25 Jahren an den Märkten, einer Insolvenz und einem Neustart – und vor allem eines entsprechend großen Kontos.
Was sich übertragen lässt, ist nicht der Betrag, sondern der Prozentsatz. Das System arbeitet mit einem festen Risiko je Trade und einem definierten Chance-Risiko-Verhältnis. Beides funktioniert unabhängig von der Kontogröße – dieselbe Regel auf 5.000 € angewendet ergibt dieselbe Rendite, nur eben in kleineren Zahlen. Ob am Monatsende 400 € oder 40.000 € stehen, entscheidet dein Kapital, nicht die Methode.
Genau deshalb wird auch bei der Weltmeisterschaft die Nettorendite gewertet und nicht der absolute Gewinn: Nur so sind Konten unterschiedlicher Größe überhaupt vergleichbar.
Was das ausdrücklich nicht heißt: dass es bei dir genauso läuft. Realistisch sind sechs Monate, bis das System sitzt. Was danach herauskommt, hängt von deiner Umsetzung, deiner Zeit und deiner Disziplin ab – und Verlustphasen gehören bei jedem dazu.
Ja. Ein Tag mit minus 20 Prozent nach einem halben Jahr ohne einen einzigen Verlusttag. Dazu gesperrte Prop-Konten, verlorene Challenges und Anbieter, die nicht ausgezahlt haben.
Wer dir erzählt, er habe keine Verlusttage, verkauft dir etwas.
Am 21. Oktober zeigt Thomas in Karlsruhe genau das Regelwerk, mit dem diese Konten gehandelt wurden. Zehn Plätze, Vergabe nach Gespräch.
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